photo-mk.de

Fotografiertes von und mit Martin Kommer

Autor: photo-mk (Seite 2 von 3)

Sommerurlaub

Hat ein Hobbyfotograf überhaupt Urlaub? Naja zumindest gibt es Tage an denen er seiner Arbeitsstätte fernbleibt und andere Orte bereist, natürlich stets mit einer Kamera im Gepäck. Dieses Jahr ist das schöne Schleswig-Holstein das Ziel der Reise und im Dorf Ulsnis an der Schlei wird das Quartier bezogen. Die Schlei ist eine sehr beliebte Urlaubsregion im nördlichsten Bundesland. Da keine Quelle vorhanden ist zählt das Gewässer nicht zu den Flüssen, sondern als Nebenarm der Ostsee. An den Ufern von Schlei und Ostsee gibt es einiges zu entdecken und auch weitere fotografische Highlights (z.B. Wasserschloss Glücksburg) warten nur darauf auf den Sensor gebannt zu werden. Damit dies gelingt, habe ich ein bisschen aufgerüstet. Zur K3 II, die seit einigen Wochen bei mir ein neues Zuhause gefunden hat, hat sich ein klasse Reiseobjektiv gesellt: das HD DA16-85 WR. Damit sind nun sowohl Kamera als auch Objektiv wasser- und staubgeschützt, so dass dem Fotospaß am und im Wasser nichts mehr im Wege steht. Nun geht es an die Planung der Urlaubsaktivitäten 🙂

IMGP1946

Einmal blitzdingsen bitte

Nachdem ich mich jahrelang der Blitzbenutzung verweigert habe, bin ich nun doch noch aktiv in dieser Richtung geworden. Klar, auf Events hatte ich schon stets meinen guten alten Metz 40MZ-2 mit seiner eingebauten Komfort-Automatik dabei um dokumentarische Bilder zu machen. Vor dem Hintergrund zukünftig vielleicht doch das eine oder andere Shooting mit Menschen durchzuführen, habe ich nun einen zweiten Blitz und einen Satz Funkauslöser (ebenfalls von Yongnuo) besorgt. Nun bin ich also mit zwei manuellen Blitzen tiefer in die Welt der Strobisten eingetaucht, zusätzlich habe ich auch noch die DIY-Softbox aus dem Portrait-Projekt auf pentaxians.de. Jaja ich weiß, keine Octa- oder Hexagon-Box und auch noch recht klein, aber für den Anfang reicht es mir erstmal. Beim Thema Lichtformer gibt es sowieso noch einiges zu lernen. Um einen ersten Überblick über die Möglichkeiten mit Kompaktblitzen zu erhalten, kann ich das Tutorial von Patrick Ludolph empfehlen. Man kann es mittlerweile auch komplett auf seinem youtube-Kanal ansehen, aber da ich seine Arbeit einfach gut finde habe ich es trotzdem käuflich erworben. Das Auslösen der beiden Blitze per Funk funktioniert hervorragend und in Kombination mit der Wireless-Funktion (FluCard und Smartphone-App) der K3 II lässt sich sehr entspannt und noch ohne Model das Licht einrichten. Das erste Ergebnis ist bezüglich der Ausleuchtung durchaus gelungen. Das Setup besteht aus der Softbox links und von rechts leuchtet der zweite Blitz mit Wabenvorsatz. Klar ein bisschen EBV steckt schon auch noch drin 😉

Tilt Objektive

Shift- und auch Tilt-Objektive sind in regelmäßigen Abständen immer wieder gern genutzte Effektlinsen. Während erstere Art besonders gut die perspektivische Verzerrung in der Architekturfotografie ausgleichen kann (können Pentaxians teilweise auch über den Sensorshift machen), werden Tilt-Objektive eingesetzt um die Schärfeebene nochmal radikal zu verkleinern. Dadurch entsteht im Bereich Landschaftsaufnahmen der Miniatur-Effekt. Klar kann man auch mit jedem Bildbearbeitungsprogramm mit Unschärfeverläufen machen… aber das ist eben keine Fotografie und das Bokeh lässt sich nunmal nicht so einfach nachbasteln. Gerade die Hochzeitsfotografen nutzen Tilt-Linsen gerne, um ihren Bildern etwas besonderes zu verleihen, aber mittlerweile ist der Effekt nicht mehr so hip sondern eher ausgelutscht. Für Pentax ist das Angebot an Objektiven mit Tilt- und/oder Shift-Funktion wie gewohnt eher dürftig. Mir fallen da eigentlich nur die Oldies aus der K-Serie oder die Walimex/Samyang-Linsen ein. Auf ebay findet der interessierte Knipser noch ein paar umgebaute russische Objektive zu moderaten Preisen ab 100€ und dann ist auch schon Schluss. Da liegt es natürlich nahe selbst handwerklich tätig zu werden und das Netz bietet hier genügend DIY-Anleitungen für erste Experimente. Wer Blut geleckt hat, kann sich ja später immernoch ein Samyang kaufen. Ich habe mich beim Basteln an der Umsetzung von Markus Keinath orientiert. Allerdings habe ich erstmal nichts fest verklebt sondern nur getaptet und meine Optik ist das EL-Nikkor f5.6/105mm Vergrößererobjektiv welches nur in die Lampenfassung gesteckt wird. Nach den ersten Versuchen steht fest: Sieht leichter aus als es ist (oder ich stelle mich doof an). Auf jeden Fall sollte man den Effekt mit Bedacht einsetzen und er wirkt auch nicht in jeder Situation, aber macht euch selbst ein Bild.

Botanischer Garten Erlangen

Der botanische Garten der Universität Erlangen ist in den Frühjahr- und Sommermonaten stets einen Besuch wert. Also sind meine Freundin und ich am vergangenen Wochenende bei schönstem Sonnenschein mit den Linsen DA15, FA43 und DFA100 auf florale Motivjagd gegangen. Durch die vielen Wege kann man den anderen Besuchern – und am Wochenende steigt deren Anzahl schnell – relativ gut ausweichen und ungestört fotografieren. Beim nächsten Besuch werde ich auf jeden Fall meine umgebaute Kamera mitnehmen, um ein paar UV-Aufnahmen anzufertigen. Nachfolgend einige bearbeitete Bilder als Resultat des schweißtreibenden Sonntagsausflug 😉

Emulation Kodak IR-Film

Der Infrarotfilm Kodak Ektachrome IR ist mittlerweile legendär und die damit erstellten Aufnahmen mit ihren charakteristischen roten Blättern bei sonst eher stahlblauer Umgebung sind immer wieder faszinierend.
Digital lässt sich dieser Effekt durch Kanalkombination von Infrarot- und Normalaufnahme erreichen. Die Ergebnisse werden als IRG-Bilder bezeichnet. Diese Technik unter Verwendung zweier Aufnahmen setzt jedoch völlig deckungsgleiche Bilder voraus. Das ist allerdings nicht immer gegeben, da auftretender Wind sowohl die Position der Blätter verändert als auch Wolkenformationen weiter bewegt. Dadurch entstehen chromatische Fehler im endgültigen Bild, die sich nur schwer korrigieren lassen.
Seit kurzem experimentiere ich mit Farbfiltern vor der undefiniert umgebauten Kamera. Dazu inspiriert hat mich ein Beitrag bei IRreCams und der nette Kontakt zu Herrn Lamprecht. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: nur noch eine Aufnahme wird benötigt, um den Kodak zu emulieren. Jedoch ist die Wahl des Farbfilters nicht ganz trivial, die Community diskutiert intensiv ob nun gelb oder orange und welcher Hersteller in Frage kommt. Klar ist, dass der Blauanteil im Bild unterdrückt werden muss. Damit dürfte auch die Flankensteilheit der Filter von Interesse sein. Meine ersten Ergebnisse sind mit einem alten Gelbfilter (Panchromar) entstanden und enthalten noch einige Farbfehler.

Multispektrale Bilder

Bei gleichzeitiger Aufnahme identischer Bilder in mehreren Spektralbereichen entsteht ein Multispektralbild. Der Sensor einer digitalen Kamera bietet drei Kanäle (rot, grün und blau). Daraus ergibt sich im RGB-Farbraum ein Bild mit natürlichem Farbeindruck und dies würde schon der eingangs dargelegten Definition genügen, da jeder Kanal für sich bereits ein Graustufen-Bild aus einem definierten Spektralbereich liefert.
In der Fotografie versteht man unter multispektralen Bildern eher eine Art Neuzusammenstellung der Farbkanäle. Dazu werden Aufnahmen (bestehend aus den drei Kanälen R, G und B) in verschiedenen Spektralbereichen angefertigt und anschließend wird ein neues Bild bestehend aus ausgewählten Farbkanälen der Einzelaufnahmen zusammengesetzt. Ich habe heute mal ein bisschen mit den Kanälen rumgespielt. Für das Infrarot Tutorial auf pentaxians.de hatte ich die kleine Kapelle und den Friedhof mit diversen Filterkombinationen fotografiert (nahes Infrarot mit 645nm und 695nm, sichtbar, sowie UV) und die Bilder in ihre Farbkanäle zerlegt. Anschließend habe ich ein neues Bild aus verschiedenen Kanälen gebastelt. Die bisher erfolgreichste Neukombination besteht aus:

  • Rotkanal: Informationen des ehemaligen Blaukanals der UV-Aufnahme
  • Grünkanal: Informationen des ehemaligen Blaukanals der NIR-Aufnahme
  • Blaukanal: Informationen des ehemaligen Rotkanals der NIR-Aufnahme

Nachdem ich an Photoshop verzweifelt bin, habe ich dann einfach GIMP genommen. Geht auch wunderbar und ist sogar selbsterklärend. Anschließemd wurde das Bild noch weichgezeichnet und die Kontraste erhöht. Ich find das Ergebnis irgendwie faszinierend und es trägt den Titel „quiet peace“:

Gleiches Vorgehen habe ich auch für die Szene auf dem Friedhof benutzt, nur dass ich anschließend mit dem Channel-Mixer in GIMP noch ein paar Veränderungen an den Kanälen vorgenommen habe. Gerade am vorderen Grabstein sieht man sehr schön die Informationen die aus der UV-Aufnhame stammen. Bin mir nicht sicher, ob die wissen wieviel Risse das Ding hat.

Das Problem bei der Spielerei dieser Art ist der Fokusshift der Objektive zwischen den einzelnen Spektralbereichen. Dadurch ergeben sich zwangsläufig für jede Einzelaufnahme unterschiedliche Fokuspunkte und entsprechende Doppelkonturen im neu zusammengesetzten Bild. Sprich: Farbsäume. Teilweise lassen die sich mit LR zwar entfernen, aber wenn es zu viel wird, entfernt man auch gleich die Konturen der „eingefärbten“ Blätter. Falls jemand eine Idee zur Nachbearbeitung hat, immer her damit. An einer korrigierten Spezialoptik komm ich wohl doch nicht mehr vorbei 😀

In der Selbstreflexion stellt man sich natürlich die Frage: „Warum mach ich das eigentlich?“ Allein die einzelnen Aufnahmen erfordern Windstille, genaue Ausrichtung, Zeit und Geduld, vermutlich könnte man ein ähnliches Ergebnis auch in PS schneller erreichen. Eine Antwort habe ich dann aber doch gefunden: Es entspannt, befreit den Kopf und macht irgendwie auch Spaß. Da es sich nicht um eingefärbte normale Bilder handelt, sondern tatsächlich Informationen aus dem nichtsichtbaren Bereich enthalten sind kommt auch so ein bisschen der „Forscherdrang“ durch. 😉

Postkarten sammeln

Heute philosophiere ich einfach mal über ein Thema, dass erst auf den zweiten Blick mit Fotografie zu tun hat: Das sammeln von Postkarten, auch Philokartie genannt. Wie aus meinem Portfolio hervorgeht fotografiere ich gerne auch Motive rund um die Bahn. Nebenbei bin ich interessiert am Thema Heimatgeschichte und so kommt man irgendwann an Ansichts- oder Postkarten als Quellenmaterial wie es zum Beispiel zu Beginn des 20 Jhd. auf dem Suhler Bahnhof aussah nicht mehr vorbei. Die Karten ermöglichen einen Blick in die Geschichte, wo es sonst nur wenig Fotomaterial gibt (und wenn vergammelt es in irgendeiner Sammlung). Nun kommt die Fotografie ins Spiel als Mittel zur Digitalisierung der eigenen Sammlung, um diese auch anderen zugänglich zu machen. Nebenbei ist es möglich den verschiedenen Kartentypen (Echtfotokarten, Chromolithographien, teilweise handcoloriert) durch die Digitalisierung eine Art Ausstellungsraum zu bieten und sie somit vor dem Vergessen zu bewahren. Nachfolgend die Highlights meiner Sammlung.

Abendspaziergang

Nachdem heute ein 11-stündiger Arbeitstag zu Ende gegangen ist, musste ich noch kurz ein paar Schritte spazieren. Natürlich mit Kamera, auch wenn ich für Urban und Street einfach nicht den richtigen Blick habe. Da fehlt es mir irgendwie an Kreativität, aber immerhin drei Bilder sind trotzdem noch entstanden. Derzeit blühen allerorts die Rosen und ich mag diese Blüten einfach sehr. Vor allem seit ich mir ein Lightroom-Template gebastelt habe, wodurch ein märchenhafter Charakter entsteht, fotografiere ich Rosenblüten sehr gerne.
K3II2894
Interessant finde ich immer wieder die Hauseingänge im Viertel, von denen hier mal zwei herausgesucht wurden. Das erste Türchen ist verschlossen und verhindert den Zugang zu einem verlassenem Grundstück auf dem ein kleines Einfamilienhaus steht. Eigentlich witzig, dass das Mini-Schloss noch relativ neu wirkt.
K3II2901
Der zweite Vorgarteneingang eines Reihenmittelhauses stellt aus meiner Sicht eine typisch deutsche Sitution dar. Der Eingang dürfte ruhig mal wieder etwas Farbe gebrauchen, aber der Müll wird natürlich ordentlich getrennt.
K3II2897

Ein kleiner Nachruf

Nun ist es also soweit und es heißt Absschied nehmen von einem treuen Weggefährten. Ein Motorschaden der wirtschaftlich nicht zu reparieren ist, führt zum Ende einer 7-jährigen Freundschaft mit meinem kleinen Clio. Viele Abenteuer haben wir gemeinsam erlebt, oft habe ich auf der Rückbank geschlafen und in keinem Winter hat er mich im Stich gelassen.

Gedanken – Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen, und dich nie vergessen lassen.

Leider habe ich es versäumt ein schöneres Bild von ihm aufzunehmen, so wie es eben immer ist. Machs gut mein Kleiner…

clio

Erstkontakt zur neuen Pentax K-1

Frisch zurück aus Forchheim, meine Eindrücke:

Foto Brinke ist ein feiner Laden, von K-50 über K-S2 bis K-3 waren Bodies da, 645z auch, aber nicht zum Angrabbeln. Objektivmäßig war die Auswahl bunt, neben 50/1.8 auch FA50/1.4, 35er Makro, 100er, 55er, Kit …also eben bunt gemischt, aber wenig Tele

Ich wurde nett vom Ricoh-Mann begrüßt und durfte auch gleich die K-1 befummeln und neben dem 77er auch das 31er aufschnallen. 77 an KB macht schon ordentlich Laune 🙂 Neben 24-70 wurde uns noch 70-200 und 150-450 vorgeführt. Insgesamt muss ich sagen: Die K-1 ist eine extrem gut gelungene Kamera, wertig, konstruktiv gut durchdacht. Das dritte Rad macht das Menü eigentlich überflüssig, aber schön dass man softwareseitig auch endlich die Funktionen im Infomenü frei positionieren kann. Die Bedienung ist insgesamt pentax-typisch gut strukturiert und durchdacht. Das Auslösegeräusch ist einfach nur geil, anders kann man es nicht beschreiben. Ein leises, aber sehr volles Klacken… fast als hätte man dafür einen eigenen Resonanzkörper entwickelt 😉 Auf dem kleinen Display ist alles klar erkennbar und auch im Sucher gefallen die eingravierten Linien (endlich Diagonalen! oder haben die Großen das schon immer?). Das große bewegliche Display ist unglaublich robust und macht einen sehr wertigen Eindruck, das fand ich auch sehr beeindruckend. Sehr toll auch wie leise und schnell das 100er und FA135 an der K-1 waren. Liegt am stärken Motor in der K-1 sagte uns der Ricoh-Mann. Mit dem 70-200 ist die K-1 sehr kopflastig. Da lässt sich zwar mit BG etwas gegensteuern, aber das musste sogar der Ricoh-Mann zugeben.

Zwischenfazit: Eine tolle Kamera mit meiner Meinung nach unschlagbarem P/L-Verhältnis 🙂

Ich werde mir aber trotzdem keine K-1 zulegen, denn: sie ist mir einfach zu schwer und mit BG gefällt sie mir überhaupt nicht (auch wenn der zweite Ricoh-Mann es als sexy bezeichnet hat). Ferner kann ich mit diesen Kloppern von Linsen überhaupt nichts anfangen. Diese wurde übrigens alle aufgrund von Foreneinträgen auf Lichtstärke getrimmt! Naja ich hätte es lieber kompakt gehabt. Außerdem sehe ich für meine Art der Fotografie keinen Sinn ein solches Gerät und die Vorzüge von FF anzuschaffen: Ich mache keine Portraits und so gut wie nie Landschaft, Sterne gleich gar nicht. Auf Konzerten fotografiere ich ebenfalls nicht, aber ich glaube da macht die K-1 richtig Spaß 🙂 Für Blümchen und Bäume reicht mir APS-C locker aus und PSR bietet mir die K3-II.

Interessant Aussagen vom wirklich sehr netten Ricoh-Mann (Kai Bornemann, Ricoh Sales Manager für Süddeutschland) gabs aber trotzdem noch:

  • man ist bei Ricoh sehr zufrieden mit dem Erfolg der K-1. Man war zwar sicher es sei ein sehr gutes Produkt, aber es ist die erste Kamera die noch nicht vor Erscheinen in der Presse zerrissen wurde.
  • man erfreut sich daran, nicht nur Markenfans als Kunden zu haben, sondern ist sogar etwas verblüfft aus den beiden großen Lagern neue Kunden zu generieren. Scheinbar nicht gerade wenig.
  • durch die Erdbeben in Asien sei die Sensorproduktion bei Sony nicht voll einsatzfähig, man habe zwar noch genügend auf Lager, aber etwas nervös wirkte er schon
  • Es gibt gar keine Premium-Händler mehr, das sind Selektiv-Partner (wo auch immer da der Unterschied ist), durch weniger gezielt ausgewählte Partner sollen die Preise stabil gehalten werden, da der Hersteller ja eigentlich nicht in den Markt eingreifen darf. Für mich klingt das nach Grauzone, aber okay.
  • Der Rest des Jahres steht im Zeichen von KB (vor allem Linsen), also nix mehr für APS-C dieses Jahr
  • Er war der Überzeugung die FA Limiteds kommen mit HD-Coating zurück. Die Mondpreise für noch zu bekommende neue alte FAs wurden mit einem Hinweis auf die Leicas und den Anstieg bei Sony um +30% gerechtfertigt. Hab ich nicht so ganz verstanden das Argument… weil andere Hersteller teuerer sind und die FAs (angeblich) so aufwendig sind müssen sie jetzt das Doppelte kosten.
  • zur Photokina kann er sich durchaus vorstellen, dass es ein paar nette Zitat:“Pakete“ geben wird. Was das genau heißt, hat er nicht weiter ausgeführt.
  • meine Frage, warum man nicht den vollen Spektralbereich des Sensors nutzbar macht (für die IR und UV-Fotografen) durch klappbaren Hot-Mirror-Filter wie bei den alten Sony Cybershot wurde ungenügend beantwortet: Ricohs Firmenpolitik sei so, dass auch keine Zielfernrohre gebaut werden, also nichts um Lebewesen töten zu können und es sei eben bei den Modellen nicht möglich
  • interessante Info noch am Rande: einige Länderpolizeien und das BMI sind Ricoh-Stammkunden 😀 K-3 II + DA40 Limited in größeren Mengen
  • der Ricoh-Mann fand die K-S1 einfach nur hässlich und keine echte Pentax, scheint wohl in Europa auch ein Flop zu sein. So genau wollte er das nicht beziffern.

Es handelt sich hier um meine persönlichen Eindrücke, diese können und müssen sich nicht mit anderen Erfahrungen decken 🙂

Läuft mit WordPress & Theme erstellt von Anders Norén

error: Content is protected !!